07142/222265 | Buchstraße 2 | Bietigheim-Bissingen

Pro Vita-Inhaber Frank Petersilie im Gespräch

Frank Petersilie ist 1973 in Weimar geboren. Er lebt mit seiner Frau und 2 Kindern im Raum
Bietigheim. Die physiotherapeutische Praxis Pro Vita übernahm er 1999 mit drei angestellten
Physiotherapeuten. Die wachsende Zahl zufriedener Patienten machte eine Vergrößerung notwendig:
2015 zog Pro Vita in die Buchstraße 2 und bietet seither mit 14 Mitarbeiter auf großzügigen 170 qm
ein breites Behandlungsspektrum an.

Was hat Sie bewogen, als Physiotherapeut zu arbeiten?

Als junger Mann hätte ich gerne Medizin studiert. Da ich in der DDR geboren und aufgewachsen bin, war das aber leider aus verschiedenen Gründen nicht drin. Nach der Wende ergriff ich die Chance, mir meinen Berufswunsch doch noch zu erfüllen, der ja in Hauptsache darin bestand, Menschen beim gesund werden zu helfen.


Was ist für Sie der wichtigsten Grundsatz bei Ihrer Arbeit?

Menschlichkeit. In jeder Hinsicht. Das beginnt damit, dass ich die finanzielle Seite niemals vorrangig behandelt habe. Bei mir haben die Therapeuten Zeit, um sich in Ruhe auf jeden einzelnen Patienten einzustellen und sind nicht so gestresst, wie das in diesem Beruf oft der Fall ist. Das merkt man an der guten Stimmung, die bei uns herrscht.


Was kann ich als Patient von Pro Vita erwarten?

Höchsten Respekt. Dazu gehört, dass jeder Patient nach Möglichkeit nur von einem Therapeuten behandelt wird, oder, wenn es zeitlich nicht anders geht, höchstens von zwei verschiedenen Mitarbeitern, die sich dann aber über den Fortschritt der Maßnahmen immer austauschen. Man will ja den Genesungsprozess gestalten und mitverfolgen.


Das Wertvollste für die Patienten bei Pro Vita ist …?

… ganz klar: Unser tolles, harmonisches Team. Wir arbeiten Hand in Hand und helfen einander, wo immer wir können. Das ist auch der Grund, warum die Kollegen dieser Praxis schon so lange treu sind. Wir wissen, was wir aneinander haben. Das sind lauter Überzeugungstäter, für die das Helfen ernsthaft im Vordergrund steht. Anders geht das auch gar nicht, in diesem Beruf. Wenn man da nicht echt motiviert ist, macht man halt lieber eine Pommes-Bude auf. Also nicht, dass Sie das falsch verstehen, ich habe nichts gegen Pommes-Buden, im Gegenteil!


Was war Ihr bisher größtes Erfolgserlebnis?

Das Schönste ist natürlich immer, wenn Leute, die monatelang schlimme Schmerzen hatten und schon alle möglichen Behandlungen vergeblich ausprobiert haben, nach zwei, drei Anwendungen bei mir dann schmerzfrei sind. Wenn die einem dann vor Freude fast oder tatsächlich um den Hals fallen, dann denkt man als Therapeut schon: Was hab ich Glückspilz doch für einen tollen Beruf!